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You, My Stupid Puppy~ (arbeitstitel; wird noch bearbeitet~)
Raiting: PG-13
Pairing: KakuHida *_____* *drool*
Disclaimer: I own nothing (unfortunately) No Hidan, No Kakuzu… both belong to Masashi Kishimoto~
Language: German
Author: Me~
Word Count: 894
!!!WARNING!!! :
Shônen-Ai/Yaoi/BoyxBoy Love don't like, don't read. very easy ;D
I hope you like it! ^_^V
Zufrieden grinsend stand der Weißhaarige auf, zog sich seine Sense aus dem Körper und schaute an sich hinunter.
„Na toll… Du hättest mir auch ruhig mal helfen können du Lahmarsch! Wegen dir darf ich mitten im Winter rumrennen wie der letzte Penner!“
Gelassen schaute der angesprochen von seinen Notizen auf und zog eine Augenbraue hoch.
„Was kann denn bitte ICH denn dafür, dass du dich mal wieder überschätzt und auseinander gerissen wirst?“
„Du weißt ganz genau, was ich mein Kakuzu~! Jetzt halt die Klappe und näh mir meinen Arm wieder an!“
angepisst und trotzig hob Hidan seinen Arm, der direkt neben dem Blutkreis am Boden lag, auf und streckte ihn seinem Partner hin.
„Du beleidigst mich und erwartest auch noch, dass ich dich wieder zusammenflicke…? .. Das kannst du schön vergessen, lern erst mal Respekt und dann reden wir weiter, okay?“
„…WAS..?!! Jetzt hab noch nicht mal mehr das Recht mich zu beschweren oder was?! Na Warte du alter Sack, ich mach dich fertig!!!“
Mittlerweile war der maskierte sogar aufgestanden und durchbohrte dein kleineren mit einem Eiskaltem Blick.
„Pass auf… wenn du’s auch nur VERSUCHST, dann reiß ich dir deinen kleinen hohlen Schädel ab und lass dich hier liegen, DAS kannst du mir ruhig glauben..!“
„..Wa..? … Du bist ein mieses, dreckiges Arschloch, weißt du das…??“
„Ja, sicher.. ich hör’s ja jeden Tag von dir.. irgendwann müsst ich mir’s merken… und jetzt hör auf zu nerven und komm in die Gänge… Wegen dir und deinem dummen Ritual haben wir schon viel zu viel Zeit verschwendet!“
„Dummes Ritual…?? DUMMES RITUAL??!! Ist dir klar, was du da sagst?? Du gehst mir mit deinem scheiß Geld auch aufn Sack, du Mumie!! Irgendwann wird Jashin-Sama dich ganz sicher für deine Respektlosigkeit bestrafen, auch wenn es durch mich geschieht, das kannst DU MIR glauben, du Ungläubiger Drecksack!“
Kakuzu hatte während Hidans Vortrag nur die Augen verdreht und derweil vorgegangen. Doch Hidan folgte ihm wie immer wie ein kleines dummes Hündchen überall hin, und war immer nur am meckern. Doch wie sagt man so schön? Hunde, die bellen, beißen nicht. Und genauso war es auch bei dem Jashinisten. Egal, wie viel er dem älterem drohte, er würde es nie auch nur versuchen ihn umzubringen. Und komischerweise setzte sich genau dieses kleine Detail in Kakuzus Kopf fest und stellte ihn irgendwie zufrieden.
Nach einiger Zeit herrschte totale Stille, sodass Der Maskierte sich erst mal umdrehte, um zu sehen, ob sein Partner überhaupt noch inter ihm war. Doch wider seiner Erwartungen lief Hidan brav hinter ihm her, seinen Arm immer noch in der Hand haltend. Kakuzu hingegen akzeptierte diese ungewohnte Stille und lief weiter.
Nach einigen Stunden hatten die beiden Akatsukis immer noch keine Herberge, geschweige denn ein Hotel gefunden, in dem sie die Nacht verbringen konnten, was sich bei dem immer kälter werdendem Wetter zunehmen als Problem erwies.
„Kakuzu…?“ Hidans Tonfall war ungewöhnlich freundlich. Im Gegensatz zu Kakuzus.
„Was??“
„Nähst du… nähst du mir bitte meinen Arm wieder an…?“
verdutzt wandte sich Kakuzu seinem Partner zu und sah diesen überrascht an.
„Hab ich da eben ein ‚Bitte’ gehört?! .. ich glaubs ja kaum… es geschehen noch Zeichen und Wunder!“
„Hör auf, mich zu verarschen… also.. nähst du meinen Arm jetzt wieder an oder nicht…??“
ohne ein Wort zu sagen, nahm Kakuzu seinem Partner den Arm ab, den er schon die ganze Zeit mit sich rumtrug, und nähte diesen wieder Ordnungsgemäß an die dazugehörige Schulter an, ließ ihn aber noch nicht los.
„… Du kannst mich jetzt loslassen… nur mal so nebenbei.“ Und schon war Hidans zuvor äußerst freundliche Ton wieder verschwunden. Das wäre ja auch zu schön gewesen um wahr zu sein…
Doch Kakuzu dachte gar nicht erst daran, Hidans Arm loszulassen. Im Gegensatz, er zog den kleineren noch ein Stückchen näher zu sich. Ehe Hidan sich versah, spürte er Kakuzus Stoff von seiner Maske auf seinen Lippen. Bevor er begriff, dass Kakuzu ihn küsste, war es auch schon wieder vorüber.
„…Was… was … was war das…?“
Kakuzu ignorierte Hidans Kommentar und sprach unbeirrt weiter: „Wir sollten uns langsam nach einer Stelle Ausschau halten, wo wir eventuell schlafen könnten… Da vorne ist so ne kleine Höhle.“
„Ha-.. Hallo..?!“ verdattert blieb Hidan stehen. Zum ersten mal, dass er heute nicht hinter seinem Partner her lief wie ein kleiner Hund. Zumindest nicht sofort. Denn später fand er sich doch neben Kakuzu, vor einem kleinen Feuer wieder.
„Du… Kakuzu…?“
„hm?“
„Was war das eben da draußen…?“
„Warum..? du warst doch danach ruhig, oder etwa nicht…??“
„Nur um mich ruhig zu stellen..?! geht’s noch??? Ich glaub, bei dir hackst nicht mehr ganz richtig!! Weißt du, ich kann nämlich überhaupt nicht ausstehen, wenn man mich verarscht. Und du hast mich definitiv verar…“
im nächsten Moment wurde der weißhaarige auf den Boden gedrückt und wieder merkte er, wie Kakuzu ihn küsste. Doch dieses mal fühlte nicht den Stoff seiner Maske, sondern raue, rissige Lippen, die sich mit leichter Gewalt auf die Lippen des anderen drückte. Hidan wollte sich wehren, schaffte es aber nicht aus Kakuzus Griff zu entweichen. Nachdem er dann noch die Zunge des anderen auf seinen Lippen spürte, wollte er sich fast gar nicht mehr wehren und begann sogar, denn Kuss zu erwidern.
„denkst du immer noch, ich will dich verarschen…?“
„Halt die Klappe… und küss mich, verdammt noch mal…“
trotzig zog er Kakuzu erneut zu sich runter und drückte ihm einen leidenschaftlichen Kuss auf.